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Trendwende in Genf
Die drei Punkte tun richtig gut! Überspielt, matt und müde. So beschreiben wir und auch die Spieler selber ihren Auftritt unter der Woche gegen GC. Gegen einen harmlosen Gegner gelingt nun ein solides Spiel, indem jeder einzelne Spieler eine kleine Steigerung auf den Platz bringt. Gründe für den Sieg: St.Gallen startet gut. Schnell wird klar: hier wollen die Grünweissen ein anderes Gesicht zeigen. In Zweikämpfen will man wieder zu hundert Prozent bei der Sache sein. Bei Sta
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vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Der FCSG ist matt und müde
Der FC St.Gallen verliert im Letzigrund gegen GC mit 0:2. Und so bitter es ist: Diese Niederlage ist verdient und diskussionslos. Die Espen wirken müde. Gedanklich, mental, physisch. Die intensive Startphase in die neue Saison, mit Europacup, Liga, Cup, Reisen, Rückschlägen und emotionalen Ausschlägen, fordert nun ihren Tribut. Gegen die Grasshoppers, die bis heute noch kein Spiel gewonnen haben, findet Grünweiss zu wenig Energie, zu wenig Klarheit und zu wenig Durchschlagskr
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vor 6 Tagen2 Min. Lesezeit


Debakel abgewendet und trotzdem verloren
Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FC Thun mit 3:4. Nach 58 Minuten steht es vor über 18'000 Fans schon 1:4. Vieles riecht nach Debakel, nach Kater, nach einem dieser Nachmittage, die man möglichst schnell aus dem Gedächtnis löschen möchte. Dann aber kommen die Espen doch noch zurück. Spät. Wild. Mit Wucht. Aus einem 1:4 wird beinahe noch ein 4:4. Dass der Ausgleich nicht mehr fällt, ist trotzdem korrekt. Wer so lange so spielt, hat keine Punkte verdient. Aufreger:
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30. Aug.6 Min. Lesezeit


Stevanovic macht den Embolo
Der FC St.Gallen verliert das Rückspiel gegen den FC Nordsjælland mit 2:3 und verpasst damit die Ligaphase der Conference League. Es ist eine Niederlage in einem Alles oder Nichts Spiel, was unter Enrico Maassen selten geworden ist — und eine, die besonders bitter ist, weil die Espen lange richtig gut im Spiel sind. Nach einer beeindruckenden ersten halben Stunde steht es 2:2, das Berit Sitterstadion glaubt, die Dänen wackeln. Dann schwächt Mihailo Stevanovic seine Mannschaft
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27. Aug.4 Min. Lesezeit


Pflicht erfüllt. Dänemark im Blick.
Der FC St.Gallen steht im Sechzehntelfinal des Schweizer Cups. Beim FC Thalwil gewinnt der Titelverteidiger mit 3:0 — verdient, seriös und am Ende auch souverän genug. Betim Fazliji bringt die Espen in der ersten Halbzeit auf Kurs, Leon Frokaj macht nach der Pause mit zwei Treffern alles klar. Es ist ein Nachmittag, den man in diesen Wochen genauso braucht: Aufgabe erledigt, Kräfte verteilt, zu null gespielt, weitergekommen. Und jetzt richtet sich der Blick nach Dänemark. Die
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16. Aug.4 Min. Lesezeit


Ein Abend zum Geniessen
Der FC St.Gallen schlägt Sheriff Tiraspol im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League mit 5:1 und zieht souverän in die Play-offs ein. Nach dem 3:1 auswärts folgt im Berit Sitterstadion ein Europacup-Abend, der fast alles bietet, was man sich wünschen kann: frühe Tore, Spielfreude, Doppeltorschützen, Solidarität, Sommerabend und über 12’000 Menschen, die diesen FCSG einfach geniessen dürfen. Die Espen nehmen die Favoritenrolle an — und erfüllen sie mit
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13. Aug.3 Min. Lesezeit


Fehlende Effizienz. Starke Nerven zum Schluss.
Der FC St.Gallen und der FC Luzern trennen sich im Berit Sitterstadion 2:2. Nach dem Luzerner Führungstreffer sieht es danach aus, als würden die Espen nach intensiven Wochen erstmals ohne Punkte bleiben. Doch tief in der Nachspielzeit behält Lukas Görtler vom Penaltypunkt die Nerven und rettet dem FCSG einen Zähler. Es ist aufgrund mangelnder Chancenauswertung kein glänzender Auftritt, kein grosser St.Galler Nachmittag. Aber es ist ein Spiel, das zeigt: Diese Mannschaft ist
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9. Aug.4 Min. Lesezeit


Auf dem Zahnfleisch zum nächsten Sieg
Der FC St.Gallen gewinnt beim FC Vaduz mit 3:2 und dreht damit schon wieder ein Spiel. Schön ist längst nicht alles an diesem heissen Nachmittag im Rheinpark Stadion. Defensiv lässt Grünweiss viel zu viel zu, personell wirkt der FCSG arg strapaziert, und zwischen Benfica, FCZ, Benfica, Vaduz und der bevorstehenden Reise nach Moldawien ist kaum Zeit zum Atmen. Aber am Ende steht der zweite Sieg im zweiten Super-League-Spiel. Und wieder macht die Bank den Unterschied. Diesmal h
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2. Aug.5 Min. Lesezeit


Die Bank zündet
Der FC St.Gallen startet mit einem 2:1-Sieg gegen den FC Zürich in die neue Super-League-Saison. Nach einer zähen ersten Halbzeit und dem Rückstand kurz nach der Pause bringen die Einwechselspieler Tempo, Wucht und Überzeugung auf den Platz. Plötzlich brennt es im Zürcher Strafraum, plötzlich bebt das Berit Sitterstadion. Lukas Görtler gleicht aus, Andrin Hunziker trifft zum Sieg. Der Europacup-Kater ist damit nicht einfach ausgeschlafen. Er wird in der zweiten Halbzeit wegge
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26. Juli5 Min. Lesezeit


Chapeau, FC St.Gallen
Der FC St.Gallen schlägt Benfica Lissabon im Hinspiel der Europa-League-Qualifikation mit 2:1. Ja, genau: Benfica. Lissabon. 2:1. Was vor dem Spiel wie eine sehr grosse europäische Aufgabe aussah, wird im Berit Sitterstadion zu einem dieser Abende, an denen Grünweiss zeigt, wie unangenehm, mutig und konsequent diese Mannschaft sein kann. Aliou Baldé trifft traumhaft, Tom Gaal entscheidet die Partie, und am Ende steht ein Resultat auf der Anzeigetafel, mit dem kaum jemand gere
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24. Juli5 Min. Lesezeit


Hunziker kommt. Norwich zeigt Grenzen auf.
Der FC St.Gallen verpflichtet mit Andrin Hunziker einen spannenden Schweizer Stürmer, der richtig Lust auf die Ostschweiz hat. Sportlich ist das eine starke Nachricht — auch wenn der letzte Test vor dem Pflichtspielstart gegen Norwich City mit 0:3 verloren ging. Ganz so düster, wie das Resultat klingt, war der Abend aber nicht. Der FC St.Gallen 1879 hat am Freitagabend Andrin Hunziker verpflichtet. Der 23-jährige Stürmer wechselt vom FC Basel in die Ostschweiz und unterschrei
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17. Juli3 Min. Lesezeit


Ohne Drama geht es nicht
Der FC St.Gallen ist Cupsieger. Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte. Zum ersten Mal seit 1969. Und erstmals seit der Meisterschaft im Jahr 2000 gewinnt Grünweiss wieder einen grossen Titel. Im Berner Wankdorf schlägt der FCSG Stade Lausanne-Ouchy mit 3:0 — und schreibt damit eine dieser Geschichten, die in St.Gallen nie geradeaus verlaufen. Mit Umwegen, Abgründen, Nervenzusammenbrüchen, Ekstase und unbändigem Jubel. Selbst an diesem Tag bleibt das Drama nicht aus: auf de
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24. Mai9 Min. Lesezeit


Konietzke trifft
Der FC St.Gallen und der FC Thun trennen sich in der letzten Meisterschafts-Runde der Saison 1:1. Viel Kampf, viel Intensität, wenig Schönheit – und ein Tor, das für die Espen trotzdem besonders wertvoll sein könnte. Aufreger: Die wichtige Szene des Spiels gehört Corsin Konietzke. 65. Minute. Der junge Mittelfeldspieler trifft zum 1:0 – und dieses Tor könnte wichtiger sein, als einfach irgend ein Tor. Konietzke hatte vor über einem Jahr einen famosen Start, als sich die Espen
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17. Mai3 Min. Lesezeit


Den zweiten Platz gesichert
Die St.Galler überzeugen auch im letzten Auswärtsspiel der Saison. Im Joggeli gewinnen sie in überzeugender Manier mit 3:1 durch Tore von Baldé, Boukhalfa und Scherrer. Herauszuheben gilt es mittlerweile die Kaderbreite, die über die letzten Wochen geschaffen wurde und nun zur Entfaltung kommt. Das Spiel: Schon nach wenigen Minuten beschleicht einen dieses Gefühl: auch heute würde Einheit über Individualismus obsiegen. Da sind auf der einen Seite die Basler, denen anzumerke
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14. Mai4 Min. Lesezeit


Zigi hält Europa fest
Der FC St.Gallen gewinnt auswärts beim FC Lugano mit 2:1 und zeigt dabei grosse Moral. Die Espen drehen einen Rückstand, überstehen mehrere Rückschläge und sichern sich dank eines gehaltenen Penaltys von Zigi in der Nachspielzeit das europäische Geschäft. Aufreger: Es läuft die Nachspielzeit, Lugano erhält einen umstrittenen Penalty – und plötzlich droht dem FCSG doch noch der Sieg zu entgleiten. Alioski tritt an. Zigi ahnt die Ecke, taucht ab und hält. Es ist die Szene des
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10. Mai4 Min. Lesezeit


Eine zweite Halbzeit zum Vergessen
Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FC Sion mit 0:3 – und liefert dabei ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Gesichtern. Vor der Pause dominant, aber ineffizient, danach kaum mehr existent. Und so endet eine beeindruckende Serie. Starke erste Hälfte ohne Lohn: St.Gallen spielt in der ersten Halbzeit Richtung Espenblock. Und wie. Die Espen drücken, kombinieren, kommen früh zu Chancen. Vogt gleich mehrfach in aussichtsreicher Position, Görtler omnipräsent zwischen den L
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3. Mai3 Min. Lesezeit


Okoroji lässt die Espen jubeln
Last-Minute-Wahnsinn im Wankdorf. Ein spätes Freistosstor entscheidet die Partie – St.Gallen schlägt YB mit 2:1. Aufreger: Nachspielzeit im Wankdorf. 1:1. Alles riecht nach Punkteteilung. Görtler hat die Espen per Elfmeter in Führung gebracht, Colley nach einem Blackout von Stevanovic und Vandermersch ausgeglichen. Zigi hält, was zu halten ist – und noch viel mehr. Dann kommt dieser letzte Moment. Okoroji läuft an, würgt den Ball durch die Mauer, Keller wirkt irritiert, greif
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26. Apr.3 Min. Lesezeit


Ruhe, Reife, Realität: Der FCSG lässt nichts anbrennen
Ein früher Treffer bringt Ruhe, ein später bringt Gewissheit. Dazwischen liegt eine Leistung, die wenig Raum für Zweifel lässt: Die Espen spielen eine überragende erste Halbzeit, lassen gegen Yverdon auch in der zweiten Hälfte nur wenig Chancen zu und ziehen verdient in den Cupfinal ein . Aufreger : Görtler staubt in der sechsten Minute ab und bringt die Espen früh auf die Siegesstrasse. Alessandro Vogt entscheidet die Partie zwei Minuten vor Schluss mit seinem Kopfballtor. E
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19. Apr.3 Min. Lesezeit


«Wir können mit dem Punkt leben»
Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten und ein Mann im Mittelpunkt: St.Gallen steigert sich nach schwacher erster Hälfte deutlich und kommt dank Doppelpacker Baldé zu einem verdienten Punkt in Luzern. Trainer Maassen ist d'accord mit dem Remis. Halbzeit I : Zehn Sekunden. Mehr braucht er nicht, um zu einer ersten Chance zu kommen: Aliou Baldé lobt den Ball gefühlvoll über Loretz – leider nur ins Aussennetz. Keine frühe Führung: Stattdessen spielt danach nur noch eine Mann
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12. Apr.3 Min. Lesezeit


Vogt schiesst den FCSG zum Sieg
Der FC St.Gallen gewinnt in dieser Saison erstmals gegen den FC Zürich. Der eingewechselte Alessandro Vogt erzielt im ausverkauften kybunpark das spielentscheidende 2:1. Spielverlauf : Die Espen dominieren die Partie zu Beginn nach Belieben. Sieben Eckbälle und zwei Topchancen erarbeiten sie sich in der Startviertelstunde. Aber sowohl Baldé als auch Boukhalfa scheitern, wobei Boukhalfa gefoult wird. Ein Elfmeter wäre angemessen. Der VAR hilft dann Minuten später und schickt S
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6. Apr.3 Min. Lesezeit
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