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Zigi hält Europa fest
Der FC St.Gallen gewinnt auswärts beim FC Lugano mit 2:1 und zeigt dabei grosse Moral. Die Espen drehen einen Rückstand, überstehen mehrere Rückschläge und sichern sich dank eines gehaltenen Penaltys von Zigi in der Nachspielzeit das europäische Geschäft. Aufreger: Es läuft die Nachspielzeit, Lugano erhält einen umstrittenen Penalty – und plötzlich droht dem FCSG doch noch der Sieg zu entgleiten. Alioski tritt an. Zigi ahnt die Ecke, taucht ab und hält. Es ist die Szene des
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vor 3 Stunden4 Min. Lesezeit


Niederlage im Playoff-Hinspiel
Die St. Gallerinnen zeigen nach einem frühen Rückstand Moral und kämpfen sich dank Lia Ammanns Kopfballtor zurück in die Partie. Nach der Pause gerät das Team jedoch erneut früh ins Hintertreffen und verliert das Playoff-Hinspiel gegen die BSC YB Frauen mit 1:3. Spielverlauf: Das Hinspiel des Playoff-Halbfinales beginnt mit einem frühen Tor. Leider für die Gästinnen aus der Bundesstadt. Nach einem Abstoss misslingt ein Passspiel zwischen Annika Seliner und Franziska Gaus, wod
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vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Eine zweite Halbzeit zum Vergessen
Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FC Sion mit 0:3 – und liefert dabei ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Gesichtern. Vor der Pause dominant, aber ineffizient, danach kaum mehr existent. Und so endet eine beeindruckende Serie. Starke erste Hälfte ohne Lohn: St.Gallen spielt in der ersten Halbzeit Richtung Espenblock. Und wie. Die Espen drücken, kombinieren, kommen früh zu Chancen. Vogt gleich mehrfach in aussichtsreicher Position, Görtler omnipräsent zwischen den L
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3. Mai3 Min. Lesezeit


Okoroji lässt die Espen jubeln
Last-Minute-Wahnsinn im Wankdorf. Ein spätes Freistosstor entscheidet die Partie – St.Gallen schlägt YB mit 2:1. Aufreger: Nachspielzeit im Wankdorf. 1:1. Alles riecht nach Punkteteilung. Görtler hat die Espen per Elfmeter in Führung gebracht, Colley nach einem Blackout von Stevanovic und Vandermersch ausgeglichen. Zigi hält, was zu halten ist – und noch viel mehr. Dann kommt dieser letzte Moment. Okoroji läuft an, würgt den Ball durch die Mauer, Keller wirkt irritiert, greif
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26. Apr.3 Min. Lesezeit


Sieg zum Playoffstart
Im ersten Spiel des Playoff-Viertelfinals gewinnt die Frauenequipe des FC St. Gallen gegen die Frauen des FC Basel mit 1:0. Das einzige Tor des Spiels schiesst Yael Aeberhard. Aufreger: Die Frauenequipe des FC St. Gallen empfängt im Kybunpark das Team aus Basel. Nach gut zwei Zeigerumdrehungen kommt Annika Seliner zum ersten Abschluss, welcher aber die Torhüterin nicht gross in Bedrängnis bringt. Das Heimteam spielt im weiteren Verlauf gut mit, erarbeitet sich im Kollektiv Vo
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25. Apr.2 Min. Lesezeit


Ruhe, Reife, Realität: Der FCSG lässt nichts anbrennen
Ein früher Treffer bringt Ruhe, ein später bringt Gewissheit. Dazwischen liegt eine Leistung, die wenig Raum für Zweifel lässt: Die Espen spielen eine überragende erste Halbzeit, lassen gegen Yverdon auch in der zweiten Hälfte nur wenig Chancen zu und ziehen verdient in den Cupfinal ein . Aufreger : Görtler staubt in der sechsten Minute ab und bringt die Espen früh auf die Siegesstrasse. Alessandro Vogt entscheidet die Partie zwei Minuten vor Schluss mit seinem Kopfballtor. E
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19. Apr.3 Min. Lesezeit


«Wir können mit dem Punkt leben»
Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten und ein Mann im Mittelpunkt: St.Gallen steigert sich nach schwacher erster Hälfte deutlich und kommt dank Doppelpacker Baldé zu einem verdienten Punkt in Luzern. Trainer Maassen ist d'accord mit dem Remis. Halbzeit I : Zehn Sekunden. Mehr braucht er nicht, um zu einer ersten Chance zu kommen: Aliou Baldé lobt den Ball gefühlvoll über Loretz – leider nur ins Aussennetz. Keine frühe Führung: Stattdessen spielt danach nur noch eine Mann
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12. Apr.3 Min. Lesezeit


Der Cheftrainer im Talk
In der « FÜFERCHETTI » sprechen Wehrli & Baumeler gemeinsam mit Cheftrainer Enno Maassen über die aktuelle Lage beim FC St. Gallen 1879. Live aufgezeichnet in der Foxhouse Bar im Revierhotel Säntispark, gibt Maassen Einblicke in seine Trainingsphilosophie, den Umgang mit Spielern und die Lehren aus dem vergangenen Sommer. Zudem wird beleuchtet, wie sich der Spielstil weiterentwickelt – und was es wirklich braucht, um Titel zu holen. Die nächste Ausgabe folgt im August/Septemb
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10. Apr.1 Min. Lesezeit


Vogt schiesst den FCSG zum Sieg
Der FC St.Gallen gewinnt in dieser Saison erstmals gegen den FC Zürich. Der eingewechselte Alessandro Vogt erzielt im ausverkauften kybunpark das spielentscheidende 2:1. Spielverlauf : Die Espen dominieren die Partie zu Beginn nach Belieben. Sieben Eckbälle und zwei Topchancen erarbeiten sie sich in der Startviertelstunde. Aber sowohl Baldé als auch Boukhalfa scheitern, wobei Boukhalfa gefoult wird. Ein Elfmeter wäre angemessen. Der VAR hilft dann Minuten später und schickt S
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6. Apr.3 Min. Lesezeit


Packendes 0:0 für die Moral
Zum Abschluss der Qualifikation erkämpft das Team von Cheftrainerin Jasmin Schweer einen Punkt im Letzigrund und tankt dadurch Moral für das bevorstehende Playoffduell gegen den FC Basel. Spielverlauf: Bereits in der 5. Minute zittert das Gehäuse unserer Frauenequipe. Bücher trifft von der Strafraumgrenze aus den Querbalken. Die erste Möglichkeit für unser Team bietet sich fast im direkten Gegenzug. Ein Distanzschuss von Aeberhard verfehlt das Tor nur ganz knapp. Auch die G
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4. Apr.2 Min. Lesezeit


Niederlage gegen GC
Bei eisigen Temperaturen und im Schneegestöber verliert die Frauenequipe das Nachtragsspiel gegen GC mit 1:2. Insbesondere in der zweiten Halbzeit wäre mehr möglich gewesen. Aufreger: Die drei Punkte sollen in St. Gallen bleiben um in der Tabelle zu GC aufschliessen zu können. Doch schon früh fällt der erste Gegentreffer. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld resultiert ein Konter mit Überzahl für die Gästinnen, welche mit dem ersten Schuss aufs Tor direkt in Führu
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29. März3 Min. Lesezeit


Heimsieg in Überzahl
St. Gallen nutzt die Überzahl und schlägt Luzern im kybunpark vor über 3'000 Fans mit 3:1. Spielverlauf: Die erste Viertelstunde gehört klar den Gastgeberinnen. Ein sehenswerter Schlenzer von Lea Eisenring an die Latte, sorgt für den ersten Aufreger. Vier Minuten später wird ein Lattenschuss von Sina Cavelti, der zum Abpraller für Eva Bachmann wird nach Offside-Intervention des Assistenten an der Linie aberkannt. Im Anschluss kommen die Luzernerinnen besser ins Spiel, die Ost
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23. März2 Min. Lesezeit


Ein folgerichtiges Unentschieden
Die Espen gehen trotz Druckphase der Walliser in Führung, müssen nach einem unglücklichen Eigentor aber den Ausgleich hinnehmen. In einer offenen Partie mit Chancen auf beiden Seiten bleibt es beim leistungsgerechten 1:1. Es gab schon emotionalere Duelle im Tourbillon. Aufreger : Die Walliser Startphase ist imposant. Mehr als einmal tauchen die Sittener Stürmer gefährlich vor dem fehlerfreien Zigi auf. Trotzdem gelingt den Espen das erste Tor. Besio bedient im Strafraum Lukas
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22. März3 Min. Lesezeit


Pfiffe zum Schluss
Lange Zeit scheint der FCSG die Partie im Griff zu haben. Gegner Lugano lullt sich durch den Abend, bis er plötzlich nur noch zu zehnt ist – und Mut findet. Und St. Gallen hat nichts mehr entgegenzusetzen. Es verschenkt beim 1:1 zwei Punkte. Das Spiel: Frühe Führung durch Witzig, alles scheint planmässig abzulaufen. St. Gallen mit breiter Brust lässt lange Zeit nichts zu, ist aber erst zu liederlich, mit Fortdauer der Partie zu passiv in den Offensivaktionen. Es ist nicht
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17. März3 Min. Lesezeit


Chapeau Chima! Espen zerlegen den Meister
Ein perfekter Sonntagnachmittag! St.Ga llen schickt den Meister vor ausverkauftem Haus mit 3:0 nachhause. Okoroji trifft erstmals, dafür gleich doppelt. Aufreger: Chima Okoroji wird für sein 100. Spiel in Grün-Weiss geehrt – und antwortet mit seinen ersten Toren für die Espen: Zuerst knallt er den Ball aus rund 15 Metern zum 1:0, dann verwandelt er einen Freistoss direkt zum 2:0. Boukhalfa macht das 3:0 mit einem hammerharten Schuss nach 29 Minuten perfekt – Spiel entschieden
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8. März2 Min. Lesezeit


Zwanzig schlechte Minuten kosten den Sieg
Trotz einer herausragenden ersten Hälfte spielt der FC St.Ga l len in Thun nur 2:2 unentschieden. Weil Witzig den Ausgleich erst ganz zum Schluss erzielt, muss von einem verdienten aber glücklichen Punkt gesprochen werden. Aufreger : Die erste Halbzeit des FC St.Gallen ist etwas vom Besten, das es in dieser Saison zu sehen gibt. Richtig stark spielen die Espen in Thun: aggressiv im Pressing, spielfreudig, dominant in allen Zonen. Der Ball läuft schnell, mit Überzeugung – und
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6. März3 Min. Lesezeit


Winti erneut geschlagen
Die Espen besiegen den FC Winterthur auch in der dritten Direktbegegnung der Saison – diesmal ziemlich glücklich. Alessandro Vogt trifft doppelt. Die drei Punkte sind eingetütet und nun gehts am Donnerstag in die Stockhorn-Arena zum wohl neuen Meister. Ausser…. Désirée Blanco, die Schiedsrichterin der Partie hat zusammen mit Feday San in Volketswil alle Hände voll zu tun. Insgesamt drei VAR-Eingriffe prägen die Partie. Zweimal erhalten die Espen einen Elfmeter zugesprochen, e
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1. März1 Min. Lesezeit


Die Espen bleiben ungeschlagen
Punkteteilung in Genf: Witzig trifft früh zum 0:1, Rouiller gleicht prompt aus. Viel mehr gibt es zu dieser Partie nicht zu erzählen. Aufreger : Die dritte Minute! Wunderbarer Spielzug der Espen: Ausgehend von Kleine-Bekel landet der Ball über Besio und Vandermersch bei Christian Witzig, der ihm im Fünfmeter-Raum die entscheidende Richtungsänderung gibt und damit der einzige St.Galler Torschütze des Abends ist. Makel : Rund eineinhalb Minuten später kassieren die Espen den Ge
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21. Feb.2 Min. Lesezeit


St.Gallen deklassiert Winterthur
In der dritten englischen Woche in Folge schlagen die Espen den FC Winterthur auswärts mit 5:1. Auf der schwer bespielbaren Schützenwiese zeichnet sich Alessandro Vogt als Doppeltorschütze aus. Aufreger : Vogt und Boukhalfa treffen, Görtler auch – zählt aber nicht, weil Witzig zuvor im Abseits steht – und Zigi pariert einmal brillant. Zur Pause führen die Espen humorlos mit 2:0. Der Doppelschlag durch Kleine-Bekel und nochmals Vogt entscheidet die Partie definitiv. Besios 5:0
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18. Feb.3 Min. Lesezeit


Chancenfestival im Kybunpark
St.Gallen zerlegt YB über weite Strecken nach Belieben, vergibt ein halbes Dutzend bester Möglichkeiten und gewinnt am Ende «nur» 2:1 – für die verunsicherten Berner ist das Resultat fast schmeichelhaft. Für die Espen der zu knappe aber hochverdiente Lohn nach einer starken Leistung. Aufreger: Welch eine erste Halbzeit der Espen! Zwei Tore, zwei Lattentreffer und mindestens noch zwei weitere sogenannt Hunderprozentige! Auf der Gegenseite ist Zigi da, als es ihn einmal braucht
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12. Feb.3 Min. Lesezeit
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