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Zeit für einen Heimsieg
Drei Wochen sind vergangen, seit der FC St.Gallen im St.Jakob-Park mit dem 3:1 gegen Basel eine schwierige Phase eindrücklich beendet hat. Drei Wochen zum Durchatmen, Regenerieren und Arbeiten. Am Sonntag um 16.30 Uhr geht es nun endlich weiter: Lausanne-Sport kommt zum Olma-Match ins Berit Sitterstadion. Und nach zuletzt enttäuschenden Auftritten vor eigenem Publikum ist die Aufgabe ziemlich klar: Es ist an der Zeit, wieder einmal ein Heimspiel zu gewinnen. Ausgangslage: Vie
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vor 2 Stunden4 Min. Lesezeit


Zwischen Krise, Befreiungsschlag und der Frage: Wie weiter, FCSG?
Sechs Niederlagen aus sieben Spielen, dann ein überzeugendes 3:1 in Basel – und plötzlich drei Wochen Zeit zum Durchatmen, Nachdenken und Diskutieren. Genau das haben wir bei der jüngsten Füferchetti getan. Gemeinsam mit Thomas Alder, Patrick Winkler und Urs Spielmann sprechen wir über den aktuellen Zustand des FC St.Gallen, einzelne Spieler, die Arbeit von Enno Maassen – und darüber, wohin sich dieser Club in den nächsten Jahren entwickeln soll. Die vergangenen Wochen liefer
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24. Sept.2 Min. Lesezeit


Ein deutliches Zeichen im Joggeli
Der FC St.Gallen gewinnt auswärts beim FC Basel mit 3:1. Nach sechs Niederlagen aus sieben Pflichtspielen, nach vielen Fragen, nach vielen Gegentoren und nach einer sehr schwierigen Phase setzen die Espen genau vor der langen Länderspielpause ein Ausrufezeichen. Aliou Baldé bringt Grünweiss früh in Führung, Christian Witzig trifft traumhaft zum 2:1, Carlo Boukhalfa macht kurz vor Schluss alles klar. Das ist nicht nur ein Sieg. Das ist ein Befreiungsschlag. Die Aufreger: Der
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20. Sept.4 Min. Lesezeit


Ein Abend der richtig schmerzt
Der FC St.Gallen verliert auswärts beim FC Lugano mit 1:4. Nach 36 Minuten steht es 0:4. Vier Gegentore, vier Nackenschläge, vier Szenen, in denen Grünweiss viel zu einfach geschlagen wird. Nach der Pause spielt der FCSG fast eine komplette Halbzeit in Überzahl, Andrin Hunziker erzielt mit der Hacke noch ein schönes Tor, aber mehr als Resultatkosmetik ist das nicht. Diese Niederlage ist kein Ausrutscher mehr. Sie ist Teil einer Krise, über die man reden muss. Die Aufreger: E
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16. Sept.4 Min. Lesezeit


Gut begonnen, brutal bestraft
Der FC St.Gallen verliert zu Hause gegen den FC Sion mit 0:3. Das Resultat ist deutlich. Vielleicht zu deutlich für das, was in der ersten Halbzeit lange zu sehen ist. Die Espen starten gut, machen vieles richtig, setzen Sion unter Druck und wirken in den ersten 30 Minuten wie eine Mannschaft, die die schwierige Phase abschütteln will. Dann reicht den Wallisern der erste richtige Stich. Und kurz vor der Pause der zweite. Danach wird es schwer. Sehr schwer. Die Aufreger: Der F
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13. Sept.5 Min. Lesezeit


Trendwende in Genf
Die drei Punkte tun richtig gut! Überspielt, matt und müde. So beschreiben wir und auch die Spieler selber ihren Auftritt unter der Woche gegen GC. Gegen einen harmlosen Gegner gelingt nun ein solides Spiel, indem jeder einzelne Spieler eine kleine Steigerung auf den Platz bringt. Gründe für den Sieg: St.Gallen startet gut. Schnell wird klar: hier wollen die Grünweissen ein anderes Gesicht zeigen. In Zweikämpfen will man wieder zu hundert Prozent bei der Sache sein. Bei Sta
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6. Sept.3 Min. Lesezeit


Schärfe statt Schwere
Der FC St.Gallen reist am Sonntag zum Servette FC. Um 14 Uhr wartet im Stade de Genève der Abschluss einer englischen Woche, die den Espen bisher einiges abverlangt hat. Zwei Liga-Niederlagen in Folge stehen in der Bilanz, aber Panik wäre trotzdem der falsche Begleiter. Es geht in Genf darum wieder klarer zu werden. In den Zweikämpfen. In den Strafräumen. Im Kopf. Die Ausgangslage: Es gibt Phasen, in denen ein Fussballteam nicht komplett aus der Spur gerät, aber trotzdem mer
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4. Sept.2 Min. Lesezeit


Der FCSG ist matt und müde
Der FC St.Gallen verliert im Letzigrund gegen GC mit 0:2. Und so bitter es ist: Diese Niederlage ist verdient und diskussionslos. Die Espen wirken müde. Gedanklich, mental, physisch. Die intensive Startphase in die neue Saison, mit Europacup, Liga, Cup, Reisen, Rückschlägen und emotionalen Ausschlägen, fordert nun ihren Tribut. Gegen die Grasshoppers, die bis heute noch kein Spiel gewonnen haben, findet Grünweiss zu wenig Energie, zu wenig Klarheit und zu wenig Durchschlagskr
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2. Sept.2 Min. Lesezeit


Debakel abgewendet und trotzdem verloren
Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FC Thun mit 3:4. Nach 58 Minuten steht es vor über 18'000 Fans schon 1:4. Vieles riecht nach Debakel, nach Kater, nach einem dieser Nachmittage, die man möglichst schnell aus dem Gedächtnis löschen möchte. Dann aber kommen die Espen doch noch zurück. Spät. Wild. Mit Wucht. Aus einem 1:4 wird beinahe noch ein 4:4. Dass der Ausgleich nicht mehr fällt, ist trotzdem korrekt. Wer so lange so spielt, hat keine Punkte verdient. Aufreger:
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30. Aug.6 Min. Lesezeit


«Dann werden wir halt Meister»
Der FC St.Gallen empfängt am Sonntag den FC Thun. Drei Tage nach dem bitteren Europacup-Aus gegen Nordsjælland geht es für die Espen zurück in die Super League. Europa ist vorbei, der Traum vom internationalen Herbst geplatzt. Aber vielleicht beginnt genau jetzt der nächste Traum. Nach dem Spiel gegen die Dänen klingelte jedenfalls ein Telefon in der Tiefgarage des Berit Sitterstadions. Dann der kurze Satz: «Dann werden wir halt Meister.» Komplett falsch fühlt sich dieser Tro
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29. Aug.3 Min. Lesezeit


Stevanovic macht den Embolo
Der FC St.Gallen verliert das Rückspiel gegen den FC Nordsjælland mit 2:3 und verpasst damit die Ligaphase der Conference League. Es ist eine Niederlage in einem Alles oder Nichts Spiel, was unter Enrico Maassen selten geworden ist — und eine, die besonders bitter ist, weil die Espen lange richtig gut im Spiel sind. Nach einer beeindruckenden ersten halben Stunde steht es 2:2, das Berit Sitterstadion glaubt, die Dänen wackeln. Dann schwächt Mihailo Stevanovic seine Mannschaft
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27. Aug.4 Min. Lesezeit


Espenblock hinter den Kulissen
Pascal Baumann spricht in der Podcast Folge 61 mit David Stucki, dem Leiter der Fanarbeit St.Gallen. Was passiert rund um den FC St. Gallen eigentlich abseits des Rasens und hinter den Kulissen der Fankurve? In dieser Folge sprechen wir mit David Stucki, Leiter Fanarbeit St. Gallen, über seinen Weg in die Fanarbeit, den Alltag zwischen Fans, Verein und Behörden und über Situationen, von denen 99 Prozent der Fans nichts mitbekommen. Wir blicken mit ihm auf den Cupsieg 2026 zur
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25. Aug.1 Min. Lesezeit


Die nächste Reifeprüfung
Der FC St.Gallen steht vor den Playoffs zur Conference League. Gegen den FC Nordsjælland aus Dänemark geht es um den Einzug in die Ligaphase — und damit um den europäischen Herbst. Die Ausgangslage ist offen, die Aufgabe anspruchsvoll, aber wohl nicht unlösbar. Der FCSG kommt mit Resultaten, Breite und Selbstvertrauen. Nordsjælland kommt mit Tempo, Talent und einer klaren Idee. Es dürfte ein Duell werden, das von der Frage lebt, wer seinen Plan sauberer auf den Platz bringt.
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17. Aug.3 Min. Lesezeit


Pflicht erfüllt. Dänemark im Blick.
Der FC St.Gallen steht im Sechzehntelfinal des Schweizer Cups. Beim FC Thalwil gewinnt der Titelverteidiger mit 3:0 — verdient, seriös und am Ende auch souverän genug. Betim Fazliji bringt die Espen in der ersten Halbzeit auf Kurs, Leon Frokaj macht nach der Pause mit zwei Treffern alles klar. Es ist ein Nachmittag, den man in diesen Wochen genauso braucht: Aufgabe erledigt, Kräfte verteilt, zu null gespielt, weitergekommen. Und jetzt richtet sich der Blick nach Dänemark. Die
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16. Aug.4 Min. Lesezeit


Ein Abend zum Geniessen
Der FC St.Gallen schlägt Sheriff Tiraspol im Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League mit 5:1 und zieht souverän in die Play-offs ein. Nach dem 3:1 auswärts folgt im Berit Sitterstadion ein Europacup-Abend, der fast alles bietet, was man sich wünschen kann: frühe Tore, Spielfreude, Doppeltorschützen, Solidarität, Sommerabend und über 12’000 Menschen, die diesen FCSG einfach geniessen dürfen. Die Espen nehmen die Favoritenrolle an — und erfüllen sie mit
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13. Aug.3 Min. Lesezeit


Fehlende Effizienz. Starke Nerven zum Schluss.
Der FC St.Gallen und der FC Luzern trennen sich im Berit Sitterstadion 2:2. Nach dem Luzerner Führungstreffer sieht es danach aus, als würden die Espen nach intensiven Wochen erstmals ohne Punkte bleiben. Doch tief in der Nachspielzeit behält Lukas Görtler vom Penaltypunkt die Nerven und rettet dem FCSG einen Zähler. Es ist aufgrund mangelnder Chancenauswertung kein glänzender Auftritt, kein grosser St.Galler Nachmittag. Aber es ist ein Spiel, das zeigt: Diese Mannschaft ist
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9. Aug.4 Min. Lesezeit


Die Siege kommen von der Bank
Der FC St.Gallen empfängt am Sonntag den FC Luzern — und kommt mit einem sehr guten Gefühl zurück aus Moldawien. Das 3:1 gegen Sheriff Tiraspol war genau jene reife Leistung, die es in diesen wilden, intensiven ersten Saisonwochen gebraucht hat. Kein perfektes, makelloses Spiel, sondern ein erwachsener Europacup-Auftritt. Nun wartet wieder die Liga. Und vielleicht ist die wichtigste Frage bei den Espen im Moment gar nicht, wer beginnt. Sondern wer in der zweiten Halbzeit von
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7. Aug.4 Min. Lesezeit


Favorit mit Auftrag
Der FC St.Gallen reist als Favorit nach Tiraspol. Das darf man ruhig so sagen. Nach dem Aus gegen Benfica geht es in der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League gegen Sheriff weiter — einen Gegner, den der FCSG ernst nehmen, aber sicher nicht fürchten muss. Die Personalsituation bleibt angespannt, der Rhythmus ist sehr hoch, doch die Espen haben in den ersten Saisonwochen bereits gezeigt, dass dieser Kader Antworten findet. Morgen geht es darum, auswärts eine gute G
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5. Aug.3 Min. Lesezeit


Auf dem Zahnfleisch zum nächsten Sieg
Der FC St.Gallen gewinnt beim FC Vaduz mit 3:2 und dreht damit schon wieder ein Spiel. Schön ist längst nicht alles an diesem heissen Nachmittag im Rheinpark Stadion. Defensiv lässt Grünweiss viel zu viel zu, personell wirkt der FCSG arg strapaziert, und zwischen Benfica, FCZ, Benfica, Vaduz und der bevorstehenden Reise nach Moldawien ist kaum Zeit zum Atmen. Aber am Ende steht der zweite Sieg im zweiten Super-League-Spiel. Und wieder macht die Bank den Unterschied. Diesmal h
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2. Aug.5 Min. Lesezeit


Reaktion im Ländle
Nach einer wilden Woche mit Benfica, FCZ und nochmals Benfica reist der FC St.Gallen am Sonntag zum FC Vaduz. Um 14 Uhr wartet im Rheinpark Stadion der Liga-Alltag — und genau der ist nach dem europäischen Aus in Lissabon nicht zu unterschätzen. Die Espen müssen die 0:5-Niederlage richtig einordnen, die angespannte Personalsituation auffangen und den Spagat zwischen Super League und Europa schaffen. Denn schon am Donnerstag darauf geht es international weiter – auswärts gegen
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31. Juli3 Min. Lesezeit
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