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Der FCSG darf keine Beute werden
Der FC St.Gallen hat vor zwei Tagen den grössten Erfolg seit 26 Jahren gefeiert. Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte ist Grünweiss Cupsieger. Und ausgerechnet jetzt, in den Tagen des Triumphs, eskaliert hinter den Kulissen ein Machtkampf, der den Club in seinen Grundfesten erschüttert. Laut Tagblatt sollen vier Verwaltungsräte ausserordentlich zurücktreten, neue Leute in den Verwaltungsrat einziehen und Stefan Kölliker später Matthias Hüppi als Präsident ablösen. Der Cup
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vor 6 Stunden8 Min. Lesezeit


Ohne Drama geht es nicht
Der FC St.Gallen ist Cupsieger. Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte. Zum ersten Mal seit 1969. Und erstmals seit der Meisterschaft im Jahr 2000 gewinnt Grünweiss wieder einen grossen Titel. Im Berner Wankdorf schlägt der FCSG Stade Lausanne-Ouchy mit 3:0 — und schreibt damit eine dieser Geschichten, die in St.Gallen nie geradeaus verlaufen. Mit Umwegen, Abgründen, Nervenzusammenbrüchen, Ekstase und unbändigem Jubel. Selbst an diesem Tag bleibt das Drama nicht aus: auf de
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vor 2 Tagen9 Min. Lesezeit


Der FCSG ist bereit
Morgen um 14 Uhr wird im Berner Wankdorfstadion der Schweizer Cup-Final angepfiffen. Der FC St. Gallen trifft auf Stade Lausanne-Ouchy — und die Ausgangslage ist so klar wie gefährlich: Grün-Weiss geht als grosser Favorit in dieses Endspiel. Doch genau das macht die Sache nicht einfacher. Für den FCSG ist es bereits das dritte Cupfinal-Spiel innert fünf Jahren. Die ersten beiden gingen verloren. Diese Erinnerungen sitzen tief, sie kratzen am Nervenkostüm und sorgen dafür, das
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Podcast #59
Noch sechsmal schlafen, dann ist Cupfinal. Was sind die Highlights, was sind die Lowlights dieser Saison? Warum Wehrli in die Sterne schaut und Baumeler sag: «Gehts raus und spielt Fussball»? Warum wies dieses Jahr den «Chübel» tatsächlich holen? Wieso wir trotzdem Angst haben? Und wieso das Beste am Sonntag vor dem Match stattfindet. Das gibts jetzt in Folge 59 unseres Podcasts.
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19. Mai1 Min. Lesezeit


Konietzke trifft
Der FC St.Gallen und der FC Thun trennen sich in der letzten Meisterschafts-Runde der Saison 1:1. Viel Kampf, viel Intensität, wenig Schönheit – und ein Tor, das für die Espen trotzdem besonders wertvoll sein könnte. Aufreger: Die wichtige Szene des Spiels gehört Corsin Konietzke. 65. Minute. Der junge Mittelfeldspieler trifft zum 1:0 – und dieses Tor könnte wichtiger sein, als einfach irgend ein Tor. Konietzke hatte vor über einem Jahr einen famosen Start, als sich die Espen
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17. Mai3 Min. Lesezeit


Starke Saison der Frauenequipe endet im Halbfinale
Die Frauenequipe des FC St.Gallen 1879 scheidet im Playoff-Halbfinal gegen YB aus und beendet damit die Saison 2025/26. Das Rückspiel im Wankdorf geht mit 1:0 verloren. Für St.Gallen endet damit eine starke Saison mit zwei engagierten Halbfinalauftritten. Aufreger: Das Rückspiel im Playoff-Halbfinale steht an. Die Espinnen müssen eine 1:3-Niederlage wettmachen. Doch ein erster Dämpfer kommt früh. Denn bereits in der 11. Minute erzielt YB ein Tor, es zählt aber nicht. Der Sc
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16. Mai2 Min. Lesezeit


«6 plus 1873»
Der FCSG steht eine Runde vor Schluss fix auf Rang zwei – hinter dem FC Thun, dem an dieser Stelle fair gratuliert sei. Viel wichtiger: Der Cupfinal lebt. Und passend zur grün-weissen Daueranspannung liefern Knöppel den perfekten Soundtrack dazu. Mit «6» und «Frei» hat die Ostschweizer Punkband zwei neue Songs veröffentlicht, die irgendwo zwischen Stadionkurve, Feierabendbier und emotionalem Kontrollverlust pendeln. Besonders «6 plus 1873» trifft den Nerv vieler Espen-Fans ak
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16. Mai1 Min. Lesezeit


Den zweiten Platz gesichert
Die St.Galler überzeugen auch im letzten Auswärtsspiel der Saison. Im Joggeli gewinnen sie in überzeugender Manier mit 3:1 durch Tore von Baldé, Boukhalfa und Scherrer. Herauszuheben gilt es mittlerweile die Kaderbreite, die über die letzten Wochen geschaffen wurde und nun zur Entfaltung kommt. Das Spiel: Schon nach wenigen Minuten beschleicht einen dieses Gefühl: auch heute würde Einheit über Individualismus obsiegen. Da sind auf der einen Seite die Basler, denen anzumerke
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14. Mai4 Min. Lesezeit


Zigi hält Europa fest
Der FC St.Gallen gewinnt auswärts beim FC Lugano mit 2:1 und zeigt dabei grosse Moral. Die Espen drehen einen Rückstand, überstehen mehrere Rückschläge und sichern sich dank eines gehaltenen Penaltys von Zigi in der Nachspielzeit das europäische Geschäft. Aufreger: Es läuft die Nachspielzeit, Lugano erhält einen umstrittenen Penalty – und plötzlich droht dem FCSG doch noch der Sieg zu entgleiten. Alioski tritt an. Zigi ahnt die Ecke, taucht ab und hält. Es ist die Szene des
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10. Mai4 Min. Lesezeit


Niederlage im Playoff-Hinspiel
Die St. Gallerinnen zeigen nach einem frühen Rückstand Moral und kämpfen sich dank Lia Ammanns Kopfballtor zurück in die Partie. Nach der Pause gerät das Team jedoch erneut früh ins Hintertreffen und verliert das Playoff-Hinspiel gegen die BSC YB Frauen mit 1:3. Spielverlauf: Das Hinspiel des Playoff-Halbfinales beginnt mit einem frühen Tor. Leider für die Gästinnen aus der Bundesstadt. Nach einem Abstoss misslingt ein Passspiel zwischen Annika Seliner und Franziska Gaus, wod
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9. Mai2 Min. Lesezeit


Eine zweite Halbzeit zum Vergessen
Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FC Sion mit 0:3 – und liefert dabei ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Gesichtern. Vor der Pause dominant, aber ineffizient, danach kaum mehr existent. Und so endet eine beeindruckende Serie. Starke erste Hälfte ohne Lohn: St.Gallen spielt in der ersten Halbzeit Richtung Espenblock. Und wie. Die Espen drücken, kombinieren, kommen früh zu Chancen. Vogt gleich mehrfach in aussichtsreicher Position, Görtler omnipräsent zwischen den L
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3. Mai3 Min. Lesezeit


Okoroji lässt die Espen jubeln
Last-Minute-Wahnsinn im Wankdorf. Ein spätes Freistosstor entscheidet die Partie – St.Gallen schlägt YB mit 2:1. Aufreger: Nachspielzeit im Wankdorf. 1:1. Alles riecht nach Punkteteilung. Görtler hat die Espen per Elfmeter in Führung gebracht, Colley nach einem Blackout von Stevanovic und Vandermersch ausgeglichen. Zigi hält, was zu halten ist – und noch viel mehr. Dann kommt dieser letzte Moment. Okoroji läuft an, würgt den Ball durch die Mauer, Keller wirkt irritiert, greif
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26. Apr.3 Min. Lesezeit


Sieg zum Playoffstart
Im ersten Spiel des Playoff-Viertelfinals gewinnt die Frauenequipe des FC St. Gallen gegen die Frauen des FC Basel mit 1:0. Das einzige Tor des Spiels schiesst Yael Aeberhard. Aufreger: Die Frauenequipe des FC St. Gallen empfängt im Kybunpark das Team aus Basel. Nach gut zwei Zeigerumdrehungen kommt Annika Seliner zum ersten Abschluss, welcher aber die Torhüterin nicht gross in Bedrängnis bringt. Das Heimteam spielt im weiteren Verlauf gut mit, erarbeitet sich im Kollektiv Vo
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25. Apr.2 Min. Lesezeit


Ruhe, Reife, Realität: Der FCSG lässt nichts anbrennen
Ein früher Treffer bringt Ruhe, ein später bringt Gewissheit. Dazwischen liegt eine Leistung, die wenig Raum für Zweifel lässt: Die Espen spielen eine überragende erste Halbzeit, lassen gegen Yverdon auch in der zweiten Hälfte nur wenig Chancen zu und ziehen verdient in den Cupfinal ein . Aufreger : Görtler staubt in der sechsten Minute ab und bringt die Espen früh auf die Siegesstrasse. Alessandro Vogt entscheidet die Partie zwei Minuten vor Schluss mit seinem Kopfballtor. E
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19. Apr.3 Min. Lesezeit


«Wir können mit dem Punkt leben»
Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten und ein Mann im Mittelpunkt: St.Gallen steigert sich nach schwacher erster Hälfte deutlich und kommt dank Doppelpacker Baldé zu einem verdienten Punkt in Luzern. Trainer Maassen ist d'accord mit dem Remis. Halbzeit I : Zehn Sekunden. Mehr braucht er nicht, um zu einer ersten Chance zu kommen: Aliou Baldé lobt den Ball gefühlvoll über Loretz – leider nur ins Aussennetz. Keine frühe Führung: Stattdessen spielt danach nur noch eine Mann
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12. Apr.3 Min. Lesezeit


Der Cheftrainer im Talk
In der « FÜFERCHETTI » sprechen Wehrli & Baumeler gemeinsam mit Cheftrainer Enno Maassen über die aktuelle Lage beim FC St. Gallen 1879. Live aufgezeichnet in der Foxhouse Bar im Revierhotel Säntispark, gibt Maassen Einblicke in seine Trainingsphilosophie, den Umgang mit Spielern und die Lehren aus dem vergangenen Sommer. Zudem wird beleuchtet, wie sich der Spielstil weiterentwickelt – und was es wirklich braucht, um Titel zu holen. Die nächste Ausgabe folgt im August/Septemb
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10. Apr.1 Min. Lesezeit


Vogt schiesst den FCSG zum Sieg
Der FC St.Gallen gewinnt in dieser Saison erstmals gegen den FC Zürich. Der eingewechselte Alessandro Vogt erzielt im ausverkauften kybunpark das spielentscheidende 2:1. Spielverlauf : Die Espen dominieren die Partie zu Beginn nach Belieben. Sieben Eckbälle und zwei Topchancen erarbeiten sie sich in der Startviertelstunde. Aber sowohl Baldé als auch Boukhalfa scheitern, wobei Boukhalfa gefoult wird. Ein Elfmeter wäre angemessen. Der VAR hilft dann Minuten später und schickt S
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6. Apr.3 Min. Lesezeit


Packendes 0:0 für die Moral
Zum Abschluss der Qualifikation erkämpft das Team von Cheftrainerin Jasmin Schweer einen Punkt im Letzigrund und tankt dadurch Moral für das bevorstehende Playoffduell gegen den FC Basel. Spielverlauf: Bereits in der 5. Minute zittert das Gehäuse unserer Frauenequipe. Bücher trifft von der Strafraumgrenze aus den Querbalken. Die erste Möglichkeit für unser Team bietet sich fast im direkten Gegenzug. Ein Distanzschuss von Aeberhard verfehlt das Tor nur ganz knapp. Auch die G
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4. Apr.2 Min. Lesezeit


Niederlage gegen GC
Bei eisigen Temperaturen und im Schneegestöber verliert die Frauenequipe das Nachtragsspiel gegen GC mit 1:2. Insbesondere in der zweiten Halbzeit wäre mehr möglich gewesen. Aufreger: Die drei Punkte sollen in St. Gallen bleiben um in der Tabelle zu GC aufschliessen zu können. Doch schon früh fällt der erste Gegentreffer. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld resultiert ein Konter mit Überzahl für die Gästinnen, welche mit dem ersten Schuss aufs Tor direkt in Führu
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29. März3 Min. Lesezeit


Heimsieg in Überzahl
St. Gallen nutzt die Überzahl und schlägt Luzern im kybunpark vor über 3'000 Fans mit 3:1. Spielverlauf: Die erste Viertelstunde gehört klar den Gastgeberinnen. Ein sehenswerter Schlenzer von Lea Eisenring an die Latte, sorgt für den ersten Aufreger. Vier Minuten später wird ein Lattenschuss von Sina Cavelti, der zum Abpraller für Eva Bachmann wird nach Offside-Intervention des Assistenten an der Linie aberkannt. Im Anschluss kommen die Luzernerinnen besser ins Spiel, die Ost
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23. März2 Min. Lesezeit
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