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Debakel abgewendet und trotzdem verloren
Der FC St.Gallen verliert zuhause gegen den FC Thun mit 3:4. Nach 58 Minuten steht es vor über 18'000 Fans schon 1:4. Vieles riecht nach Debakel, nach Kater, nach einem dieser Nachmittage, die man möglichst schnell aus dem Gedächtnis löschen möchte. Dann aber kommen die Espen doch noch zurück. Spät. Wild. Mit Wucht. Aus einem 1:4 wird beinahe noch ein 4:4. Dass der Ausgleich nicht mehr fällt, ist trotzdem korrekt. Wer so lange so spielt, hat keine Punkte verdient. Aufreger:
vor 3 Stunden6 Min. Lesezeit


«Dann werden wir halt Meister»
Der FC St.Gallen empfängt am Sonntag den FC Thun. Drei Tage nach dem bitteren Europacup-Aus gegen Nordsjælland geht es für die Espen zurück in die Super League. Europa ist vorbei, der Traum vom internationalen Herbst geplatzt. Aber vielleicht beginnt genau jetzt der nächste Traum. Nach dem Spiel gegen die Dänen klingelte jedenfalls ein Telefon in der Tiefgarage des Berit Sitterstadions. Dann der kurze Satz: «Dann werden wir halt Meister.» Komplett falsch fühlt sich dieser Tro
vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


Stevanovic macht den Embolo
Der FC St.Gallen verliert das Rückspiel gegen den FC Nordsjælland mit 2:3 und verpasst damit die Ligaphase der Conference League. Es ist eine Niederlage in einem Alles oder Nichts Spiel, was unter Enrico Maassen selten geworden ist — und eine, die besonders bitter ist, weil die Espen lange richtig gut im Spiel sind. Nach einer beeindruckenden ersten halben Stunde steht es 2:2, das Berit Sitterstadion glaubt, die Dänen wackeln. Dann schwächt Mihailo Stevanovic seine Mannschaft
vor 3 Tagen4 Min. Lesezeit

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30.08.2026
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