das nächste heimspiel findet vor 10'000 zuschauern statt

Der Kanton St. Gallen hat das eingereichte Schutzkonzept des FCSG 1879 genehmigt und somit den Weg für 10'000 Zuschauer im Kybunpark geebnet. 

 

Sollte sich der Bundesrat nicht noch anders entscheiden und die gesetzlichen Grundlagen für Grossveranstaltungen ab dem 1. Oktober treten wie angekündigt in Kraft, werden 10'000 Besucher das nächste Heimspiel gegen Servette im Stadion mitverfolgen können. Das sind überaus gute Nachrichten für den FC St.Gallen. Präsident Matthias Hüppi zeigt sich in einer Stellungnahme auf fcsg.ch erfreut und erleichtert: 

 

"Wir freuen uns sehr, dass uns die Behörden unter dem oben erwähnten Vorbehalt die Bewilligung erteilen werden, gegen Servette voraussichtlich maximal 10'000 Zuschauerinnen und Zuschauer im kybunpark willkommen heissen zu dürfen. Wir sind uns der grossen Verantwortung bewusst und tun alles dafür, das Vertrauen zu bestätigen und die grosse Herausforderung zu meistern. Damit wir auf diesem Weg weitergehen und unsere Mannschaft auch längerfristig wieder unterstützen können, sind wir darauf angewiesen, dass alle Besucherinnen und Besucher die Vorgaben und Regeln unserer Schutzkonzepte einhalten. Im Interesse des FC St.Gallen 1879, seiner Mannschaft und seiner Fans. Ich bin überzeugt, dass unser Motto «zämähebä» auch in dieser Situation spürbar wird."

 

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den nächsten Matchbesuch findet Ihr hier.

Bittere Niederlage gegen AEK Athen

Der FC St.Gallen verliert gegen AEK Athen äusserst unglücklich aufgrund eines umstritten gepfiffenen Elfmeters mit 0:1. 

 

Einer sehr starken ersten Halbzeit folgt eine solide zweite Halbzeit. St. Gallen zeigt eine starke Partie, nutzt seine guten Chancen in Hälfte eins aber nicht und kassiert zum Schluss eine unnötige Niederlage. Bitter ist, dass das Tor der Griechen im Anschluss an einen nicht gerechtfertigten Elfmeter zu Stande kam. Zu allem Übel wehrt Zigi den Elfmeter zunächst ab, aber im Nachsetzen verwandelt Oliveira für die Griechen dann doch noch. 

 

Auf St.Galler Seite bleibt, das Hadern mit dem nicht sehr souveränen Schiedsrichter, der die rustikale Gangart der Athener nicht unterbunden hat und die Enttäuschung über das abrupte Ende der Europakampagne 2020. Auf der Leistung der ersten Halbzeit lässt sich aber auf jeden Fall aufbauen. Spielen die Espen in der Meisterschaft wie gegen AEK Athen, so werden sie etlichen Super League Clubs Schwierigkeiten bereiten. 


Platz 4

pos team sp s u n goal pkt
1 lugano 2 1 1 0 4:3 4
2 young boys 2 1 1 0 2:1 4
3 lausanne 1 1 0 0 2:1 3
4 st.gallen 1 1 0 0 1:0 3
5 basel 1 0 1 0 2:2 1
5 vaduz 1 0 1 0 2:2 1
7 zürich 2 0 1 1 3:4 1
8 sion 2 0 1 1 1:2 1
9 luzern 1 0 0 1 1:2 0
9 servette 1 0 0 1 1:2 0

Vorrunde

27.09.20   16:00   auswärts vaduz

04.10.20   16:00   zuhause servette

18.10.20   16:00   auswärts luzern

25.10.20   16:00   auswärts lugano

01.11.20   16:00   zuhause basel

08.11.20   16:00   auswärts yb

22.11.20   16:00   zuhause lausanne

29.11.20   16:00   auswärts zürich


medien