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Zwei unterschiedliche Wochen

Aktualisiert: 9. Feb.

Am Sonntag trifft der FC St.Gallen auswärts auf den FC Luzern. Es ist der Abschluss einer Englischen Woche, die für die beiden Teams kaum unterschiedlicher hätte laufen können.


Ausgangslage: Es gibt zwar gewisse Parallelen zwischen den Espen und den Luzernern, aber eben auch ganz grosse Unterschiede. Beide Teams absolvieren in dieser Woche eine Auswärtspartie und zwei Heimspiele. Beide mussten am vergangenen Sonntag beinahe 90 Minuten in Unterzahl agieren und beiden fehlten unter der Woche wichtige Spieler verletzt oder gesperrt. Trotz dieser Gemeinsamkeiten könnte die aktuelle Gefühlslage nicht unterschiedlicher sein. St.Gallen verlor am Sonntag nicht nur seinen Captain sondern auch das Spiel. Luzern drehte die Partie in Unterzahl und siegte mit 2:1. Auch die gestrige Partie absolvierten die Innerschweizer erfolgreich und besiegten Lausanne Ouchy mit 3:0, während St.Gallen am Mittwoch gegen Servette in allen Belangen unterlegen war und diskussionslos verlor. Luzern kann im Heimspiel gegen die Espen eine jetzt schon gute zu einer hervorragenden Woche veredeln und die Espen müssen vor allem darauf bedacht sein, nicht in eine Negativspirale zu geraten und zum dritten Mal nacheinander zu verlieren.


Der Gegner: Wie wichtig die beiden letzten Siege für den FC Luzern waren, zeigt sich bei einem Blick auf die Tabelle. Luzern liegt mit 31 Punkten auf Platz fünf, knapp hinter dem FCZ. Hätte der FCL die beiden Partien verloren, wärs Platz neun, punktgleich mit Basel und GC. Trainer Mario Frick ist mit der aktuellen Form seiner Mannschaft hochzufrieden und wird sie auch am Sonntag wieder richtig heiss machen. Gegen den FCSG spielen die Luzerner traditionell speziell motiviert. Damit ist auch übermorgen zu rechnen.


Die Espen: St.Gallen hingegen befindet sich in einer komplizierten Phase. Nach dem knappen und auch etwas glücklichen Auswärtssieg in Lausanne folgten die beiden Niederlagen gegen Lugano und Servette –inklusive des leidigen Platzverweises gegen Lukas Görtler. Die ganze Aktion schlug hohe Wellen und ist nach wie vor noch nicht endgültig entschieden. Der Rekurs gegen die beiden Sperren ist immer noch hängig. Sollte er bis Sonntag nicht beurteilt werden, könnte der Captain in der Swissporarena immerhin auflaufen. Auf die Fragen, wie sich die Gemütslage aktuell präsentiert, wie das Team die Niederlagen aufgearbeitet hat und wer Peter Zeidler am Sonntag zur Verfügung stehen wird, gibts in der Medienkonferenz vor dem Spiel Antworten.




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