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Jubeln im Letzigrund?

Im zweiten Ernstkampf des Jahres trifft der FCSG 1879 am Sonntag um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Zürich. Der Meister hat sich nach einer katastrophalen Vorrunde in der Winterpause verstärkt. Unter anderem mit Roko Simic, der seinen Einstand gleich mit zwei Toren gefeiert hat.

Es war ein bitterer Abend für den FC Luzern am vergangenen Samstag. Kurz vor Schluss lagen die Innerschweizer gegen den FCZ noch mit 2:0 in Führung. Dann aber hatte Roko Simic, der kroatische Stürmer – leihweise von Red Bull Salzburg zu den Zürcher gestossen —seinen grossen Auftritt. In der 89. Minute traf er aus rund 18 Metern passgenau ins Lattenkreuz, ehe er tief in der Nachspielzeit auch noch den Ausgleich erzielen konnte. Doof, wenn man kurz vor Schluss noch einen Stürmer einwechseln kann, der gar noch nicht weiss, dass der Meister ja eigentlich in einer Krise steckt. So formulierte es Luzerns Trainer Frick nach der Auftaktpartie. Die St.Galler dürften also gewarnt sein. Der FC Zürich will die schlechten Monate nach der Meisterfeier vergessen machen und das Feld von hinten aufrollen. Dafür benötigen sie Selbstvertrauen und Erfolgserlebnisse, wie jenes vom vergangenen Wochenende in der Swissporarena.


Damit die Espen am Sonntag im Letzigrund jubeln können, bedarf es einer genau so starken, engagierten und leidenschaftlichen Leistung wie zuletzt gegen den FC Basel. Optimistisch können sie aber allemal nach Zürich reisen. Der Auftritt gegen Basel war gut und die Personaldecke dürfte wieder dicker werden. Zum einen steht mit Willem Geubbels ein neuer hoffnungsvoller Stürmer zur Verfügung und zum anderen lassen die aktuellen Wasserstandsmeldungen darauf hoffen, dass sowohl Isaac Schmidt als auch Julian von Moos am Sonntag wieder im Kader stehen können.

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