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Auswärtsfahrt nach Genf

Aktualisiert: 11. Aug. 2023

Der FCSG 1879 trifft am Samstagabend im Stade de Genève auf Servette, das unter der Woche in der Champions League Qualifikation sein Hinspiel gegen die Glasgow Rangers mit 1:2 verloren hat.

Die Ausgangslage

Wie schon letzte Woche gegen den FC Luzern spielt St.Gallen in der vierten Meisterschaftsrunde gegen einen Gegner, der auch auf europäischer Ebene beschäftigt ist. Das Spiel der Genfer in Glasgow war eine intensive Partie, die Servette mit einem frühen 0:2 Rückstand und einem Platzverweis in der zweiten Halbzeit vor grosse Aufgaben stellte. Sie wurden so gelöst, dass im Rückspiel noch immer vieles offen ist. Mit einem Sieg am Samstagabend käme St.Gallen auf neun Punkte und könnte sich fürs Erste in der Tabelle oben einnisten. Das Genfer Stadion liegt den Espen. In der Ära Zeidler spielte man bereits neunmal dort. Vier Siege stehen zwei Niederlagen gegenüber.

Der Gegner

Servette Genf spielte eine hervorragende letzte Saison, die es auf Rang zwei abschloss. Grosse Teile des Teams konnten über den Sommer zusammengehalten und punktuell verstärkt werden. Unter dem neuen Trainer René Weiler scheinen die Genfer ähnlich spielstark zu sein. Mental dürften sie sogar noch zugelegt haben. In der Meisterschaft gelang ihnen sowohl gegen Zürich als auch gegen Lausanne-Ouchy jeweils der späte Ausgleich. Wie sie in der Champions League Quali gegen Genk und gegen Glasgow allen Widrigkeiten (Rote Karten, viele verletzte Spieler) trotzen konnten, macht Eindruck. Auch wenn die Genfer am Samstag alle verfügbaren Kräfte bündeln müssen und das Meisterschaftsspiel zwischen den Partien gegen die Rangers für sie schwierig werden dürfte, bleiben sie ein äusserst starker Gegner für den FCSG.

Die Espen

In St.Gallen wurde unter der Woche nur trainiert und kein Testspiel ausgetragen. Zum ersten Mal seit dem Start in die Saison. Der Auftakt in die neue Spielzeit ist mit den beiden Heimsiegen gegen Basel und Luzern geglückt. Die Niederlage in Lugano war alles andere als zwingend. Man kann die Reise in die Westschweiz also voller Selbstvertrauen antreten. Es wird spannend sein, zu sehen, wie die Espen das Spiel im Stade de Genève angehen werden. Viele Gründe seine Startformation zu ändern, hat Peter Zeidler nicht. Alles wirkt ruhig und stabil. Gut so!


Die Prognose

Wir rechnen mit einem offenen Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten und einem FC St.Gallen der im Verlauf des Spiels die Überhand gewinnen und am Schluss siegen wird. «Allez Saint-Gall»



Die Medienkonferenz






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